Das Schulprojekt Schule als Staat steht vor der Tür.
Paul Schmid und Johannes Stahl sind im Orgateam und wir durften ihnen dazu ein paar Fragen stellen:
Querschnitt: Wann begannen die Vorbereitungen ?
Paul und Johannes: Die Vorbereitungen begannen im November 2024.
Querschnitt: Wieso engagiert ihr euch so? Was begeistert euch?
Paul und Johannes: Also am Anfang fängt man damit an so etwas zu machen, weil man das Konzept geil findet, in diesem Fall Schule als Staat. Und irgendwann ist man an einem Punkt, dass man es macht, weil man gesagt hat, dass man es macht, und jetzt halt auch machen muss.
Querschnitt: Was genau musstet ihr planen?
Paul und Johannes: Wir mussten einen Rahmen schaffen, das alles gut funktioniert. Wir gründen zum Beispiel keine Unternehmen, sondern schafften die Grundlagen, dass andere sie gründen können.
Genauso ist es bei Parteien. Wir müsse nicht das Geld des einzelnen Schülers ausgeben, sonder die Grundlagen schaffen dass es dieses Geld überhaupt gibt und Orte, um dieses auszugeben.
Querschnitt: Was ist das Ziel an Schule als Staat?
Paul und Johannes: Das Motto heißt ,,Demokratie erleben“- also Demokratie und Wirtschaft hautnah erleben und ne Menge Spaß dran haben.
Querschnitt: Und noch die letzte Frage: Was ist das Schlimmste, was an den Projekttagen passieren könnte?
Paul und Johannes: Also wenn wir Naturkatastrophen, Brände etc. rauslassen was auch außerhalb des Projektes schlimm wäre, wäre es wahrscheinlich, dass jeder die gesamte Woche herumsitzt und sich langweilt. Dass wäre dreifach dumm: Erstens für die Person selber, weil sie sich langweilt, zweitens doppelt für die Person selber, weil es keinen Lerneffekt gibt und drittens für alle anderen weil es demotiviert.
Das Interview führten Philipp Bischof und Moritz Vogel